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Samstag, 29. November 2014

Lisbon Conference book is printed

Title: Lisbon Street Art & Urban Creativity 2014 International Conference
​Editors: Pedro Soares Neves, Daniela V. de Freitas Simões
Lisbon, November 2014
ISBN: 978-989-20-5138-3

​The book going to have a official book launch at January 15th, 2015, 18h, Lisbon University Fine Arts Faculty.

If interested in buying one or more copies, each book costs 20 eurs and the postal costs 6,5eur. Please send your request by email to info@urbancreativity.org with: address, the number of books.

Dienstag, 11. November 2014

Artikel im Rupprecht, Ausgabe 152

In der Ausgabe 152 (11.11.2014) der Heidelberger Studierendenzeitung Rupprecht ist eine Glosse von mir zum Thema "Selfie" erschienen.

Die ganze Ausgabe ist hier abrufbar.

Online-version des Artikels

Hier ein Scan des Artikels:

 

Freitag, 7. November 2014

Am 6.11.2014 habe ich das Management-Programm "Auf dem Weg Zur Professur" der Uni Heidelberg erfolgreich abgeschlossen. Das Foto entstand bei der Zertifikatsverleihung.

"Auf dem Weg zur Professur" bereitet im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder junge WissenschaftlerInnen auf ihre Führungs- und Mangement­auf­gaben an der Universität vor, unterstützt sie in ihrer persönlichen Karriereplanung und ermöglicht eine interdisziplinäre Netzwerkbildung.

Die Auswahl der NachwuchswissenschaftlerInnen trifft die Universität, auf Vorschlag der Fakultäten.

Das Programm besteht aus drei Modulen:

MODUL 1 - Gesprächsführung und Konfliktverständnis
MODUL 2 - Führungskompetenz und Grundlagen des Arbeitsrechts
MODUL 3 - Berufungsverhandlungen  

Samstag, 1. November 2014

Konferenz "Öffentlichkeit im Zeitalter des Digitalen Wandels"

Am 4. November 2014 sprach ich auf der Konferenz "Öffentlichkeit im Zeitalter der digitalen Revolution" in Heidelberg über "Street Art Online - Banksy als ein "Judge and Criminal" im öffentlichen Raum".

Veranstaltet wurde die Konferenz (4. und 5. November 2014) vom Forschungsprojekt Öffentlichkeit und Privatheit des John Stuart Mill Instituts für Freiheitsforschung der SRH Hochschule Heidelberg.

Beginn des Panels: 16.15h

Studio Villa Bosch
Schloss-Wolfsbrunnenweg 33
69118 Heidelberg

Link zum Tagungsprogramm (PDF)

Ein Tagungsband ist in Planung.

Freitag, 31. Oktober 2014

Chair at Transcultural Framing(s): Materials and Metaphors Conference

http://www.asia-europe.uni-heidelberg.de/de/home.htmlIm Rahmen der Konferenz Transcultural Framing(s): Materials and Metaphors, die am Exzellenz-Cluster asian & Europa in a Global Context vom 31. Oktober bis 2. November 2014 in Heidelberg stattfand, moderierte ich eine Tagungssektion.

Tagungssprache ist Englisch.

Section: Virtual Frames I, 11.30-13h November 1st, 2014.

Speakers:

Kathryn Brown (Tilburg University):
Unframing History: Fiona Tan’s Disorient

Vera-Simone Schulz (Max Planck Institute for Art History):
Hem and Halo: Framing Figures in a Transcultural Perspective

Chair: Ulrich Blanché (Heidelberg University)

Donnerstag, 16. Oktober 2014

Aufsatz "Banksy – Judge and Criminal at the Same Time" gedruckt

Mein Aufsatz "Banksy – Judge and Criminal at the Same Time" wurde im Sammelband "Mord und Totlach" (Hgg. Sabine Müller & Christian Hoffstadt) in der Reihe Komik und Gewalt in Bochum/Freiburg im Oktober 2014 veröffentlicht. S. 93-100.

ISSN 2191-804X            ISBN 978-3-89733-347-5                 Bestellen

Abstract des Aufsatzes auf Deutsch
Der anonyme, britische Street Artist Banksy begeht mit seiner Kunst „Verbrechen“. Seine nicht autorisiert angebrachten „Schmierereien“ verstoßen auf meist witzige Art und Weise gegen Eigentumsrechte. In vielen seiner Werke erzeugt Banksy Komik durch den Kontrast von angedeuteter Gewalt mit etwas dezidiert Gewaltlosem: Ein überdimensionaler Teddybär wirft einen Molotowcocktail auf Polizisten oder ein aggressiv aussehender, vermummter Demonstrant ist eben kein „Steinwerfer“, sondern schleudert einen bunten Blumenstrauß. Ich diskutiere drei Werke Banksys, wo Gewaltverbrechen und ihre Aufklärung auf humorvoll-kritische Art thematisiert wird. Ein durch seine Uniform als Polizist identifizierbarer Mann macht sich Notizen auf einem Schreib­board. Die Figur evoziert das Ausstellen eines Strafzettels, wäre da nicht die aus Krimis hinreichend bekannte weiße Umrisslinie eines liegenden menschlichen Körpers auf der Straße zu sehen, der beim Betrachter die Assoziation einer von der Polizei gefundenen Leiche weckt. Der „Tote“ fehlt, doch die Umrisslinie formt diffus eine Person, die dem überkorrekten, klischeehaften Polizisten den Stinkefinger zeigt, Im Kopf hat sie die Signatur des Künstlers, Banksy. Seine aufwendige, illegale Installation „Vandalized phonebox“ zeigt eine ähnlich auf einer Londoner Straße liegende typisch englische rote Telefonzelle, die durch tropfende, an Blut erinnernde Farbe sowie ihre in der „Taille“ abgeknickte Form vermenschlicht ist. Wie ein Mensch, der in einer dunklen Seitenstraße überfallen wurde liegt die Box „hilflos“ da. Die „Mordwaffe“, eine Spitzhacke, steckt noch in ihr. Dieses absurde Geschehen veralbert gängige Vorstellungen von Vandalismus, Kunstvorstellungen und Gewaltverbrechen auf der Straße. Wie Mauern „vandalisiert“ Banksy auch kitschige Landschafts-ölgemälde vom Flohmarkt, denen er im gleichen Malstil eine polizeiliche Hinweistafel hinzufügt, welche die Idylle als vermeintlichen Schauplatz eines Verbrechens ausweist. Die Polizei bittet hier um Hinweise zur Aufklärung eines Verbrechens. Damit veralbert Banksy das humorlose Verhalten der Obrigkeit, die ziellos überwacht und überall potenzielle Verbrechen wittert. Zugleich führt Banksy derartige Kitschidyllen als unzeitgemäß vor und damit auch ihre Betrachter/ Käufer, die Kunst mit Scheuklappen gedankenlos konsumieren und nostalgisch verklären.

Abstract in English
Quis custodiet ipsos custodes? Who watches the watchmen, asked the Roman poet Juvenal. Three social critical artworks by British street artist Banksy dealing with absurd crimes, violence and humor are analyzed in this paper. In his illegal artworks, crimes themselves, Banksy answers Juvenal’s question in his satirical way: It has to be someone like him, a judge and criminal at the same time.

Kurztext zum Sammelband
Humor ist, wenn man trotzdem lacht: Der vorliegende Band untersucht interdisziplinär die Beziehungen von Komik und Gewalt in literarischen, filmischen, histori­schen und bildlichen Mordszenarien. Betrachtet werden unter anderem die Straßenkunst des anonymen britischen Straßenkünstlers Banksy, das Motiv des mörderischen Clowns in der Populärkultur, Beispiele des zeitgenössischen Kriminalromans, die Ermordung des römischen Kaisers Caracalla und eine Bomben­anschlags­serie in Barcelona Ende des 19. Jahrhunderts. Dabei er­scheint Komik als Waffe oder Kritikpunkt gegen Gewalt sowie als Mittel der Rechtfertigung oder Verharmlosung von Gewalt.





Donnerstag, 7. August 2014

Street-Art-Interview im Hessischen Rundfunk


http://www.streetart-wilhelmshaven.de/index.php?id=25http://www.hr-online.de/servlet/de.hr.cms.servlet.IMS?enc=d3M9aHJteXNxbCZibG9iSWQ9MTQzNzcwNzkmd2lkdGg9MjA1JmlkPTM5Njk1MjIxIn der Sendung Kulturlust vom 01.08.2014 in HR führte Moderatorin Isabel Nieto ein Interview mit mir zum Thema Street Art. Auslöser war das Street Art Festival in Wilhelmshaven.

Das Interview ist im Rahmen der ganzen Sendung auf www.hr-inforadio.de anhörbar.



http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/hr-info_kulturlust/hr-info_kulturlust_20140801_55397038.mp3

Link zum Podcast (Interview ab 04:20 min bis 10:00min.)

Nur das Interview als MP3

Montag, 4. August 2014

Street Art Seminar in Villigst/ Schwerte im September 2014


Vom 1. bis 5. September 2014 organisierte ich ein Seminar im Evangelischen Studienwerk Villigst. Der Titel des Seminars lautete Das Gesetz der Straße - Street Art in Theorie und Praxis.

Das Seminar war Teil der Sommeruniversität der Evangelischen Akademie Villigst mit ihrem Jahresthema "Gesetz(t)".


Als Referenten konnte ich Katrin Klitzke (Hamburg), Dr. Hagen Schölzel (Erfurt) gewinnen sowie Wolfgang Krell für den Praxisworkshop.


Kurztext:
Street Art und Graffiti sind Begriffe zwischen Kunst und Kommerz, Vandalismus und Aktivismus, Lifestyle, Marketing und öffentlicher Protestkultur. Dieses Seminar bietet einen Streifzug von den ersten Höhlenzeichnungen über die politischen, juristischen und ästhetischen Dimensionen hin zur Praxis mit Sprühdose, Paste-Up und Schablone. Kern des Seminars ist nicht nur die Frage, ob Street Art Kunst oder Vandalismus ist, also vor dem Gesetz ein Delikt. Vielmehr wird in Vorträgen und Diskussionen gefragt, inwieweit Street Art selbst eine Kontrollfunktion hat, die gängigen Gesetze in Frage stellt, nicht nur destruktiv sondern gerade auch konstruktiv fragt: Quis custodiet ipsos custodes? Wer überwacht die Machthaber? Neben Vorträgen über Theorie, Geschichte und Hintergrund von Street Art können die Seminarteilnehmenden auch selbst in einem Street-Art-Workshop tätig werden.

Programm:

1. Tag: Anreisetag, Kennenlernen, Einführung in das Seminarthema Street Art (UB)
2. Tag: Erarbeitung theoretischer und methodischer Grundlagen
- Die Wurzeln von Street Art (Einführungsvortrag Dr. Ulrich Blanché plus Diskussion)
- Gattungen, Techniken, Innovationen von Street Art (Vortrag plus Fragestunde/Diskussion mit Katrin Klitzke)
- Filmvorführung „Exit through the Gift Shop“ mit anschließender Diskussion
3. Tag: Kunst, Aktivismus, Vandalismus
- Der Street Artist Banksy und die Gesetzeshüter (Vortrag Dr. Ulrich Blanché)
- Vandalismus (Interview /Gespräch mit allen Beteiligten)
- Nachmittags: allgemeines, übergreifendes Programm der Akademie
4. Tag:
- Kommunikationsguerilla und Street Art (Arbeitstitel, Vortrag Dr. Hagen Schölzel)
- Einführung in die Workshops/Vorstellung des Workshop-Leiters Wolfgang Krell,
- Street-Art-Workshop: Schablonen, Sticker, Paste Ups selbst gestalten unter Anleitung
5. Tag: Abreisetag, Zusammenführen des Erarbeiteten, Evaluation, Feedback



Mitarbeit am AKL (Allgemeinen Künstlerlexikon)



Nach meiner Mitarbeit am Hentschel Theaterlexikon schreibe ich nun einige Artikel für das AKL, das Allgemeine Künstlerlexikon, das bereits 1969 begonnen wurde.


Meine Einträge über David Musgrave, Mist,  Heather und lvan Morison, Tracey Moberly, David Medalla und Miss.Tic werden vorraussichtlich im Juni 2015 unter ISBN 978-3-11-023253-0 in Band 87 (M) erscheinen.

Die Einträge zu Colette de Morey Morand, Jasper Morrison und Harald Naegeli erscheinen vorraussichtlich im November 2015 im Band 88.
 

Montag, 14. Juli 2014

Tagung "Raumbilder-Bildräume" 18-20 Juli 2014


Im Juli sprach ich auf der Tagung "Raumbilder-Bildräume: Zum Potenzial der kulturwissenschaftlichen Leitbegriffe Bild und Raum in der kunsthistorischen Forschung" (Mainz, 18-20.7.2014), organisiert von Das Bild als Ereignis e.V. Verein zur Förderung von junger Wissenschaft und Kunst.
Mein Vortrag hatte den Titel  "Street Art – Kunst zwischen Raum und Bild", ein Tagungsband ist in Arbeit, eine Veröffentlichung ist 2015 geplant.

Ich bin nun Mitglied im Verein Das Bild als Ereignis e.V.

More Info
Ein detailliertes Programm gibts hier.



DJ Uli Blanché beim IEK Sommerfest

 DJ Uli Blanché legte beim IEK Sommerfest, 23.Juli 2014, auf.


Donnerstag, 12. Juni 2014

Conference in Lisbon July 2014

In July I gave a paper at the "Lisbon Street Art & Urban Creativity" conference in Lisbon, Portugal.

I spoke about "Banksy vs. Bristol Museum - Street Art or street “flavored” art?

A conference volume with all papers will be published later in 2014. 

Detailed conference program

Program, further info and all papers' abstracts in a printed publication ISBN: 978-989-20-4777-5











Montag, 5. Mai 2014

lecture / talk about street art and the digital flaneur


Im Rahmen der Welttheatertage 2014, die im NTM (Nationaltheater Mannheim) stattfanden, hielt ich am Donnerstag den 29. Mai 2014 (einem Feiertag) einen Vortrag auf Englisch mit den Titel Flaneur digital – Street Art for the internet



Abstract:
A piece of street art is often created with regard to its later viewing on the internet - by a new kind of art viewer: the digital flaneur. The digital photo also shows him/her the ideal observer’s point-of-view and it is proof of the spectacular attachment combined with viewer reactions.

Street-Art-Werke werden oft im Hinblick auf ihre spätere Präsentation im Internet erschaffen - für eine neue Art von Kunstbetrachtern: digitale Flaneure. Das digitale Foto zeigt ihnen den idealen Betrachterstand- und –zeitpunkt, zugleich ist es auch ist der Beweis der spektakulären Anbringung, oft kombiniert mit Zuschauer-Reaktionen.

Link zur Webseite
 

Donnerstag, 17. April 2014

Tagung „Grauzonen? – Street Art und Graffiti“ Anfang Mai 2014



Vom 2.-4. Mai 2014 veranstaltete die Evangelische Akademie Tutzing gemeinsam mit mir die Tagung „Grauzonen? – Street Art und Graffiti“ an der Evangelischen Akademie in Tutzing. Ich hielt auch selbst einen Vortrag.


Audiomitschnitt Vortrag
Audiomitschnitt Diskussion




Graffiti und Street Art sind Begriffe, die in der öffentlichen Diskussion meist mit Vandalismus und Sachbeschädigung in Millionenhöhe in Verbindung gebracht werden. Ob es die eigene Hauswand trifft oder die Wagen der S-Bahn, vor allem illegal angebrachte Graffiti führen – durchaus nachvollziehbar – zu Verärgerung und Strafverfolgung. Damit einher geht allerdings oft auch die pauschale Verurteilung einer Kultur, die geprägt ist von klar abgegrenzten Genres und Techniken, strengen Regeln, auch politischen Inhalten und einer großen ästhetischen Bandbreite. Einer Kultur zudem, deren bekannte Künstler auf den Straßen der Welt diskutiert und gefeiert werden, deren Werke sich mittlerweile in zahlreichen Galerien wiederfinden und deren Sprache Einzug in Design, Marketing und Werbung hält.
Was wir bei unserer Tagung genauer untersuchen wollen: das Spannungsverhältnis, dem Graffiti und Street Art – zwischen Kunst und Kommerz, Vandalismus und Aktivismus, Lifestyle und öffentlicher Protestkultur – ausgesetzt sind. Gemeinsam mit Wissenschaftlern, Praktikern und Künstlern unternehmen wir einen Streifzug von den ersten Höhlenzeichnungen über die politischen, juristischen und ästhetischen Dimensionen des Themas hin zum Selbstversuch der Teilnehmenden mit Sprühdose und Schablone.
Wir freuen uns, Sie auf diese Erkundungen in die Evangelische Akademie Tutzing einladen zu dürfen!
Das detaillierte Programm und Anmeldemöglichkeiten finden Sie hier.

Auszubildende, SchülerInnen und StudentInnen erhalten 50 % Ermäßigung.

Judith Stumptner, Studienleiterin für Kunst, Kultur und Bildung, Evangelische Akademie Tutzing

Dr. Ulrich Blanché, Institut für Europäische Kunstgeschichte, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

















Mittwoch, 19. März 2014

DJ Uli Blanché in Berlin

DJ Uli Blanché legt am 29.3.2014 in Berlin-Neukölln auf.


Location:

Erika & Hilde,
Wiegandufer 9.

Stuttgart*Blicke: Fluxus - Analoge Netzwerker

Am Sa, 22. März moderierte ich ein Gespräch über FLUXUS im Foyer des Stuttgarter Schauspielhauses u.a. mit Schorsch Kamerun (Goldene Zitronen), Bettina Kunz und Steffen Egle (beide Staatsgalerie Stuttgart)


"In Schorsch Kameruns Fluxus-Konzert-Installation wird die historisch gewordene Avantgarde-Bewegung der 60er Jahre auf heutig anwendbare Strategien befragt: Denn sie wissen nicht was wir tun wird sich ganz im Geist von Fluxus aus einem analogen Menschen-Netzwerk speisen. Dazu sind Stuttgarter Experten und Laien unterschiedlichster Metiers geladen. Direkt gegenüber des Schauspielhauses, auf der anderen Straßenseite, beheimatet die Staatsgalerie Stuttgart im Archiv Sohm eine der weltweit größten Sammlungen zum Thema Fluxus, die teilweise bis zum Frühjahr des vergangenen Jahres in der Ausstellung Fluxus! »Antikunst« ist auch Kunst gezeigt wurde. Nun gewährt Ihnen die Staatsgalerie einen persönlichen Einblick in die Arbeit des Archivs und stellt Ihnen ausgewählte Exponate der Sammlung vor. Im Anschluss setzt sich die Veranstaltung mit einem Gespräch zwischen Schorsch Kamerun, den Kuratoren der Ausstellung Fluxus! »Antikunst« ist auch Kunst und Fluxus-Experten der Staatsgalerie im Foyer des Schauspielhauses fort und wird in einer musikalischen Zugabe ausklingen."
Mit Schorsch Kamerun, Bettina Kunz und Steffen Egle (Kuratoren der Ausstellung Fluxus! „Antikunst“ ist auch Kunst) von der Staatsgalerie Stuttgart.
Moderation: Dr. Ulrich Blanché (wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Kunstgeschichte des IEK Heidelberg) Beginn: 17 Uhr Eintritt frei!

- Weitere Infos
- Auszüge aus dem Gespräch im Programmheft (PDF)
- Audio-Mitschnitt (MP3)
- Schriftliche Version des Textes (weitere Auszüge)


Dienstag, 27. August 2013

Sammelband-Aufsatz "Banksy – Judge and Criminal at the Same Time"

In der Reihe "Komik und Gewalt" wird der 3. Sammelband unter dem Titel "Mord und Totlach" mit einem Aufsatz von mir über Banksy erscheinen. Er trägt den Titel "Banksy – Judge and Criminal at the Same Time".

Das übergreifende Thema dieses Bandes ist der Analyse der Beziehungen zwischen Komik und Gewalt im Kontext von literarischen, bildlichen und filmischen Behandlungen von Verbrechen und ihrer Aufklärung gewidmet.

Mehr Infos zum Sammelband, der vorraussichtlich in der zweiten Hälfte 2014 erscheinen wird.

Herausgegeben von Christian Hoffstadt und Sabine Müller.

Mehr Info zu der Reihe "Komik und Gewalt"