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Dienstag, 19. Juli 2016

Poetry Slam Profs vs. Profis am 21. Juli 2016 in Heidelberg

https://www.facebook.com/events/642564662567825/Ich trat beim Poetry Slam Profs vs Profis auf, Neue Aula, Do 21. Juli 2016, 19.30h
https://www.facebook.com/events/642564662567825/
Eintritt 6€ VVK.

Link zu Fotos vom Abend.

 Für einen guten Zweck treten 4 professionelle Poetry slammer und 4 Profs (und solche die es werden wollen) gegeneinander an. Jeder hat 7 Minuten Zeit das Publikum zu überzeugen.








Donnerstag, 18. Juni 2015

Protest zeigt Wirkung

Als Anwohner in Heidelberg Schlierbach habe ich einen Protestbrief an die Stadt Heidelberg verfasst, da eine Fußgängerbrücke abgerissen werden soll, der so genannte Hausackerweg-Steg.

Unter diesem Link findet sich mein Leserbrief, hier die Antwort des Bürgermeisters und hier als Reaktion ein Artikel im Lokalblatt, ein Auszug:

"Anwohner Ulrich Blanché ärgert sich über die städtische Informations- oder vielmehr Nichtinformationspolitik: Die Schlierbacher, so sein Vorwurf, würden nicht angehört und wie von oben herab behandelt. Blanché macht der Stadt noch einen anderen Vorwurf: 1992 übernahm sie von der Deutschen Bahn die beiden Stege über die Bahngleise, denn direkt hinter dem Karlstor gibt es einen weiteren, der zum Valerieweg führt. Auch wenn beide Stahlkonstruktionen schon vor 23 Jahren nicht im besten Zustand waren, habe sie die Stadt seitdem nur noch mehr verlottern lassen."

Auch das Tiefbauamt Heidelberg hat mittlerweile mit neuen Infos geantwortet (15. Juli 2015).

Montag, 22. Juni 2009

Soziales

2007-2009. Kinder-Eventagentur CriCri, Nürnberg. Betreuer von Kindern und Jugendlichen bei Firmenfesten. Teamleiter. Physisch und psychisch höchst anstrengende wie abwechslungsreiche Tätigkeit, der eine Mischung aus Messebauer (Auf- und Abbau bei Wind und Wetter), Kindergärtner, Handwerker und Alleinunterhalter erfordert. Link zur Cri-Cri-Homepage
  • 2006. UWSSA (Studentengewerkschaft der University of Western Sydney in Sydney/Australien. Organisation, Infostand-Betreuung, Flyergestaltung, politische Kundgebungen, Berichte darüber in der Studentenzeitung verfassen.
  • 29.2005 Demo u.a. gegen Studiengebühren. Ich habe moderiert (ins Mikro geschrien)
  • Demonstration gegen Bildungsklau (Studiengebühren) in Erlangen 2004 mit 4000 Demonstranten. Wieder Moderator, Mitorganisator, Flyerer und Posterkleber (infos)
  • 2004 spielte ich ein Semester mit meiner Bratsche bei der Jungen Philharmonie Erlangen mit, ein Amateurorchester mit 60 Mitgliedern und mehr. Wir spielten Filmmusik, Krieg der Sterne, James Bond, Schindler's Liste, etc.
  • ab 21 war ich bei der Nürnberger Arbeiterwohlfahrt als Jugendbetreuer tätig. Ferienlager für 15-18-jährige in Spanien. Sommer, Strand, Disco.
  • Kandidat für die Bunte Linke Liste des Uni-Senats 2003 und 2004. bei der Wahl der Gruppenvertreterinnen und -vertreter zum erweiterten Senat 2003 erhielt ich ganze vier Stimmen (von 1909 gültigen Stimmen insgesamt). (Info) Im Jahr drauf (2004) immerhin schon 20 Stimmen von 2754. (Info)

  • 2003 kandidierte ich zudem für die Wahl der Gruppenvertreterinnen und -vertreter zum Fachbereichsrat der Philosophischen Fakultät II der Universität Erlangen-Nürnberg. Ich erhielt 3 von 174 gültigen Stimmen.(Info)

  • Von August 2001 bis September 2002 absolvierte ich ein Freiwilliges Soziales Jahr in der Behindetenwerkstätte Passau. Ich war eine Mischung aus Lagerarbeiter, Anleiter für Arbeitsketten und Betreuer für geistig und körperlich behinderte Menschen. Erstes eigenes Geld und erstes eigenes Wohnheimszimmer.
  • Mit 18 war ich zwei Jahre lang Kinderferienbetreuer (Kommunale Jugendarbeit Freyung-Grafenau), wo ich in Tschechien jeweils eine Woche Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre im Ferienlager betreute: Kanu-Fahren, schwimmen, basteln, Sport, Mountainbiking, Lagerfeuer.
  • Im selben Jahr (2000) begann ich, als Nachhilfelehrer für Latein zu arbeiten. Einzel- und Gruppenunterricht, später auch für Englisch und gelegentlich für Deutsch.
  • Der kleine Uli war in der Grundschule Leiter der Klassenbücherei. Zum ersten Klassensprecher hats dann erst im Gymnasium gereicht, achte bis 11. Klasse. Das Absentenheft hat der kleine Uli immer vorbildlich geführt - neun Jahre lang. Daneben war er in der SMV (Schülermitverwaltung) tätig, spielte in der Schultheatergruppe (9 Jahre), sang in Chor (5 Jahre) und spielte Bratsche/Viola im schul-eigenen Streichorchester (7 Jahre).