Donnerstag, 14. November 2019

Two New Essays about Street Art

I published two new essays about "German Street Art 1970 - 2000" and “This’ll Look Nice When Its Framed” - Works of Urban Art commenting on frames" in the following book:
 

https://www.urbancreativity.org/uploads/1/0/7/2/10727553/layout_framinggasa_-_psn_4_web.pdfFraming Graffiti & Street Art

Proceedings of Nice Street Art Project,
International Conferences, 2017 - 2018
Editor: Edwige Comoy Fusaro


Published
October 2019

ISBN-10: 1705423981
ISBN-13: 978-1705423981

As in the first two yearly conferences of the NSAP, the 2017 conference gathered various researchers, young and seasoned, French and foreigners, from a wide range of disciplines: Cultural Studies, Aesthetics, Philosophy, Art History, Italian Studies, English-American Studies, Architecture and Urbanism, Psychology and Communication Studies. As all scholars interested in G&SA (graffiti and street art) know, such an object of study requires a comprehensive, transdisciplinary approach. The focus of the third edition was on borderlines, frames and framing. Once more, we addressed the vexata quaestio of what we are talking about, id est what street art is (compared to or beside Graffiti, Graffiti Writing, Urban Art, Street Creativity, Urban Creativity, Public Art or other names, for its boundaries are blurred and constantly changing) because we need categories to comprehend concepts and objects. Beyond terminological dissents among scholars and between the latter and non-academics, and taking for granted that the “term Street Art cannot be defined conclusively since what it encompasses is constantly being negotiated” (Bengtsen 2014), we have decided to stick to a very large conception of street art as an umbrella term, including all sorts of art made in the public space for the people, indiscriminately, and with the people, while keeping Graffiti in the title of the book in the acronym G&SA, for its pioneering prominency.

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Donnerstag, 17. Oktober 2019

Erstmals in der FAZ, zudem weitere O-Töne in der Stuttgarter Zeitung und auf SWR



Soeben erschienen zwei Artikel und ein Radiobeitrag zu Banksy-Fragen, wo ich auch zu Wort komme.


16.10.2019 | F.A.Z. online
Inkognito in aller Munde

Anfang Oktober wurde ein Gemälde Banksys für eine Rekordsumme versteigert. Doch wie verdient der anonyme Streetart-Künstler sein Geld? Und wie kommt seine Kunst auf den Markt? 


[Artikel]
16.10.2019 | Stuttgarter Zeitung
Banksy als Lockvogel
Das Bietigheimer Auktionshaus Gärtner hat den Namen des Street-Art-Künstlers genutzt, um für eine Ausstellung zu werben. Dabei stammen die Bilder wohl nicht von Banksy. Ulrich Blanché von der Heidelberger Kunstgeschichte wurde dazu befragt.

[Podcast]

17.10.2019 | SWR Aktuell
Auktionshaus ruft Bilder aus Banksy-Projekt zurück
Unglückliche Kommunikation oder unlauteres Lockangebot? Im Auktionshaus Gärtner wurden drei Bilder verkauft, die mit Banksy in Verbindung gebracht wurden. Jetzt gibt es eine Entschuldigung. Ulrich Blanché von der Universität Heidelberg erklärt, wie man einen echten Banksy erkennt.

Montag, 7. Oktober 2019

Das kulturelle Erbe der Menschheit—Chancen und Problematik eines populären Konzepts

Ich schließe die Ringvorlesung „Das kulturelle Erbe der Menschheit—Chancen und Problematik eines populären Konzepts“ im WS 2019/20 ab. Sprechen werde ich am 3.2.2020 über „Urban Art, Street Art und Graffiti als Cultural Heritage“, Marstallhof 2/4, 16.15 -17.45h.

Freitag, 4. Oktober 2019

Podcast - Elf Millionen Euro für Banksy-Bild: Hype wird weitergehen

[Podcast]
04.10.2019 | SWR Aktuell
Das britische Unterhaus voller Schimpansen: Für ein monumentales Gemälde des so berühmten wie unbekannten Künstlers Banksy werden beim Auktionshaus Sotheby's umgerechnet rund elf Millionen Euro erlöst. Der Street-Art-Künstler findet das gar nicht gut. Was dieser Hype über den Kunstmarkt aussagt, darüber hat SWR-Aktuell-Moderatorin Dagmar Freudenreich mit dem Banksy-Experten und Kunsthistoriker an der Universität Heidelberg, Ulrich Blanché, gesprochen.

Donnerstag, 5. September 2019

SWR2 Interview mit mir zum abmontierten Banksy in Paris.

Geklauter Banksy: Muss Streetart besser geschützt werden?

Sendung von Jakob Groth am Mi, 4.9.2019 18:40 Uhr, SWR2 Kultur aktuell, SWR2
In Paris wurde am Dienstag vor dem Centre Pompidou ein Werk des Streetart-Künstlers Banksy geklaut. Muss Streetart besser geschützt werden? Die Öffentlichkeit müsse Interesse daran haben, dass auch illegale Kunst erhalten bleiben könne, mein Kunstexperte Ulrich Blanché von der Uni Heidelberg.

Diebe hatten das Bild des berühmten Straßenkünstlers Banksy aus einem Schild vor dem Centre Pompidou in Paris herausgeschnitten. Schon mehrfach wurden Banksy-Werke gestohlen, entfernt oder übermalt.
„Streetart ist immer auch vergänglich“

Bei allem Interesse an einem Schutz von Streetart müsse man ihr Umfeld sehen, so Kunstexperte Ulrich Blanché von der Uni Heidelberg: „Streetart ist immer auch vergänglich“.

Zugleich gäbe es dennoch ein Interesse der Öffentlichkeit, dass die meist illegale Kunst erhalten bleiben könne. Bestimmte Werke von Banksy könnten beispielsweise auch in Museen ausgestellt werden - auch wenn sie dann aus ihrer Umgebung herausgerissen würden. Ulrich Blanché: "Das ist so als würde man bei Rembrandts Nachtwache eine Figur herausschneiden und sagen: das ist der Rembrandt".

Donnerstag, 4. Juli 2019

Workshop bei der Landesvolontariatstagung in Mannheim

Am 4. Juli halte ich einen Workshop/Vortrag zum Sammeln und Bewahren von Urban Art im Rahmen der Landesvolontariatstagung in Mannheim.
Unter dem Motto „Sammeln und Bewahren - Allen Widrigkeiten zum Trotz“ widmen sich die Voluntäre dem Thema Sammeln und Bewahren im Museum. Die Vorträge finden am Donnerstag im Museum Weltkulturen der Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim und am Freitag im TECHNOSEUM Mannheim statt.

Programm (PDF)

Dienstag, 11. Juni 2019

Vortrag in Linz: Die Entwicklung Banksys als Schablonenkünstler

am 12. Juni 2019 halte ich einen Vortrag an der Kath. Privatuniversität Linz.
18:00 - 20:00 Uhr
KU Linz: Hörsaal 1


Abstract
Der britische Street Artist Banksy ist der Künstler mit den meisten Instagram-Followern, insbesondere nach dem Schreddern seiner Schablonenarbeit auf Leinwand „Girl with Balloon“, welche mehr als 22 Millionen Menschen, nur auf Banksys eigenen Kanälen, sahen. Die von ihm mehrheitlich verwendete Stencil-Technik ist dagegen weiterhin wenig bekannt und geschätzt. Im Folgenden wird Banksys Entwicklung als Schablonenkünstler nachgezeichnet, in der Nachfolge von Punk-Schablonen um 1980, die Graffiti-Writer in Banksys Geburtsstadt Bristol kannten und benutzten, über seine auf Wiederholung ausgelegten frühen Stencils hin zu den großformatigen, mehrfarbigen, narrativen Einmal-Schablonen des Banksy der 2010er Jahre.
https://ku-linz.at/universitaet/detail/news/vortrag_ulrich_blanche_ueber_den_street_artist_banksy/

Donnerstag, 23. Mai 2019

Vortrag zu Black Box Banksy

Am 24.Mai halte ich einen Vortrag zu Banksy als Black Box.

Location:
artes liberales — universitas
Mittelbadgasse 7
69117 Heidelberg

Der Vortrag findet statt im Rahmen der Tagung "ÜBER DAS VERSIEGELN UND ÖFFNEN VON BLACK BOXES. Dispositive und Artefaktarrangements als Analyseinstrumente" und ist Teil der Session 3 — Praktiken des Öffnens, die um 14.15h beginnt.

Plakat (PDF)
Programm (PDF)

https://www.materiale-textkulturen.de/dokumente/SFB933_000232_2019_Workshop_Black_Boxes_Mai_2019_Flyer_fin.pdf

https://www.materiale-textkulturen.de/dokumente/SFB933_000232_2019_Workshop_Black_Boxes_Mai_2019_Flyer_fin.pdf


Mittwoch, 15. Mai 2019

Interview mit dem SWR zum Kunstmarkt

SWR aktuell - Im Gespräch
Kunsthistoriker Ulrich Blanché: "Kunst ist für die ökonomische Elite"

In New York sind die wohl teuersten Heuhaufen aller Zeiten versteigert worden: Das Gemälde "Meules" des Impressionisten Claude Monet wechselte für knapp 100 Millionen Euro den Besitzer. Geht der Hype auf dem Kunstmarkt weiter? SWR Aktuell-Moderator Arne Wiechern hat nachgefragt bei Ulrich Blanché, Kunsthistoriker am Institut für Europäische Kunstgeschichte in Heidelberg.
[Interview]


https://beta.ardaudiothek.de/im-gespraech/kunsthistoriker-ulrich-blanch-kunst-ist-fuer-die-oekonomische-elite/62881990



Donnerstag, 11. April 2019

Vortrag: Ulrich Blanché „Schablonenartig? Der Stencil Artist Banksy“

Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, Campus Weißenhof: Neubau 2, Vortragssaal


08.05.2019 19:00: Vortrag: Ulrich Blanché „Schablonenartig? Der Stencil Artist Banksy“
 
Der britische Street Artist Banksy ist der Künstler mit den meisten Instagram-Followern, insbesondern nach Schreddern seiner Schablonenarbeit auf Leinwand „Girl with Balloon“, welches mehr als 20 Millionen Menschen nur auf Banksys Kanälen sahen. Die von ihm mehrheitlich verwendete Stencil-Technik ist dagegen weiterhin wenig geschätzt, wie etwa der abwertende Begriff „schablonenhaft“ (im englischen: cut and dried) beweist. Auf welche Weise verwendet Banksy Schablonen? Wer beeinflusste ihn (und nein – es war nicht Blek le Rat) und auf welche Weise? Was fügt Banksy dem Umgang mit Schablonen Neues hinzu? Diesen Fragen wird der Kunsthistoriker Dr. Ulrich Blanché im Vortrag nachgehen.

http://www.abk-stuttgart.de/aktuell/veranstaltung/2019/05/08/e/p/c/vortrag-ulrich-blanche-schablonenartig-der-stencil-artist-banksy.html

Mittwoch, 3. April 2019

Interview: Zwischen Trend und Museum - ein Gespräch über Street Art


01.04.2019 | Zwischen Trend und Museum - ein Gespräch über Street Art
Interview mit Ulrich Blanché, Kunsthaus Artes: Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts, Nr. 48 [Magazin und Auktionskatalog]Hannover 2019, S.6-8. [Interview
 

Donnerstag, 14. März 2019



Banksys Werk „Love is in the Bin“ ist ab 5.3.19 in der Stuttgarter Staatsgalerie als "Dauerleihgabe" zu sehen. Die Stuttgarter Nachrichten zitierten mich dazu aus einem Hintergrundgespräch in folgendem Artikel:


Ingmar Volkmann: „Love is in the Bin“ in der Staatsgalerie Stuttgart Schnappatmung wegen Banksys Schnipsel, Stuttgarter Zeitung, 4.März 2019 [Link] [pdf]

Freitag, 8. Februar 2019

Teilnahme an Podiumsdiskussion am 14.2.19: Talking Banksy

Talking Banksy: Banksys Attacke auf den Kunstbetrieb / Kunstmarkt
Gesprächsrunde am 14. Februar 2019 um 19 Uhr im Kongresshaus Baden-Baden
Talking BanksyModeration: Elke Buhr, Chefredakteurin Monopol, Teilnehmer: Wolfgang Ullrich, Kunstwissenschaftler, Philipp Herzog von Württemberg, Udo Kittelmann, Direktor Nationalgalerie Berlin, sowie Ulrich Blanché
Die Veranstaltung fand wege großem Andrang im Kongresshaus in BadenBaden statt. Ca 250 Zuschauer kamen. Ein Teil der Veranstaltung wurde vom Monopol-Magazin mitgeschnitten [Video]

Donnerstag, 7. Februar 2019

Montag, 4. Februar 2019

Presseschau Banksy im Burda Museum Februar 2019


Folgende Fernseh-/Radio und Print-Beiträge von Jan./Feb. 2019 enthalten Interviews (oder O-Töne) mit mir als „Banksy-Experten“
TV
Radio 
Print/Online

Dienstag, 8. Januar 2019

Banksy in Baden-Baden

Im Rahmen der ersten Ausstellung von Banksy's geschreddertem Werk "Girl and Balloon", das nun in "Love is in the Bin" von Banksy umgetauft wurde, werde ich einen Vortrag halten und an einer Podiumsdiskussionsrunde u.a. mit Elke Buhr, Chefredakteurin Monopol und dem Kulturwissenschaftler Wolfgang Ullrich teilnehmen.

Pressestimmen:
Monopol
SWR2
Stuttgarter Zeitung
The Art Newspaper (UK)
Het Parool (NL)
Hannoversche Allgemeine


Pressemitteilung des Museums Frieder Burda Baden Baden:

BANKSY-BILD „LOVE IS IN THE BIN“
WIRD IM MUSEUM FRIEDER BURDA
ERSTMALIG PRÄSENTIERT
„Banksy macht nicht nur Kunst, er ist Kunst. Jedes Bild, jeder Auftritt ist Teil dieses Meta-Kunstwerkes.“ Georg Seeßlen
Das Museum Frieder Burda präsentiert das kürzlich bei Sotheby‘s in London versteigerte von einer europäischen Sammlerin erworbene Banksy-Werk „Love is in the Bin“ im Februar 2019 erstmalig der Öffentlichkeit. Die Arbeit wird vier Wochen vom 05.02.2019 bis 03.03.2019 zu sehen sein und von einem Symposium begleitet. Detaillierte Informationen folgen.
Seit Bestehen der Konzept-Kunst hat es immer wieder künstlerische Versuche gegeben, die eigene Existenz des Kunstwerkes zu verflüchtigen oder gar zu zerstören und damit seinen materiellen Wert zu unterminieren oder in einen anderen Wertkontext zu transferieren. Mit Banksys sich selbst zerstörendem Bild „Girl with Balloon“ von 2006 hat diese künstlerische Strategie zweifellos einen neuen, radikalen Höhepunkt erreicht, der entsprechend global für Aufsehen sorgte. Von 0 auf 100 ist die Arbeit zu einem der international bekanntesten Bilder avanciert – und das in einer Welt, die von Bildern geradezu überflutet ist.
Dem vom Museum Frieder Burda entwickelten Konzept einer angemessenen Präsentation und Inszenierung ist es zu verdanken, dass unter vielen Interessenten weltweit Baden-Baden nun den „Zuschlag“ für eine erstmalige Ausstellung bekommen hat. Hierbei kam auch die bereits 2014 unter Beweis gestellte Kompetenz im Umgang mit Urban Art im Kontext einer großen JR- Präsentation in Stadt und Museum zum Tragen.
„Wir erwarten ein großes Interesse, auch gerade von jungen Menschen und Banksy-Fans. Gleichzeitig wollen wir aber nicht der Versuchung verfallen, die Arbeit wie eine Trophäe zu platzieren. Dies wäre sicherlich auch nicht im Sinne ihres Urhebers. Wir folgen vielmehr seinem Ansatz einer konsequenten Demokratisierung der Kunst und diskutieren gerade, wie wir das Werk möglichst vielen Menschen zugänglich machen können“, so Henning Schaper, Direktor des Museum Frieder Burda.
Die Strategien des Kunstmarktes zu torpedieren – und gleichzeitig ihre Dynamik zu beflügeln: Eine begleitende Gesprächsrunde soll sich zudem dieser grundsätzlichen Fragestellung, der subtilen Strategie Banksys widmen. An ihr werden u.a. Elke Buhr, Chefredakteurin Monopol, der Kulturwissenschaftler Wolfgang Ullrich sowie der Banksy-Experte Ulrich Blanché teilnehmen.
Frieder Burda selbst über das Projekt: „Ich freue mich sehr, ein so spannendes und außergewöhnliches Werk in unserem Haus präsentieren zu können und den kritischen Kunstdiskurs weiterzuverfolgen.“
Die geplante Inszenierung im Museum fokussiert ganz auf das Bild, die neue globale Ikone, zugleich versucht sie in konzentrierter Form die Hintergründe und Intentionen im Werk Banksys plausibel zu machen – sowie auch die Bedingungen in einer Kunstwelt zu hinterfragen, die eine solche Entwicklung, ja Wertexplosion überhaupt erst möglich macht. Die Einlassbedingungen werden – konsequent an Banksys eigenen Überzeugungen orientiert – so gestaltet sein, dass der Besuch vielen Menschen möglich sein wird.

Dienstag, 20. November 2018

Wuppertaler Zoogespräche

Vortragsreihe zur Primatologie & Anthropologie im Menschenaffenhaus des Wuppertaler Zoos

04.12.2018
Gorilla Girls/Guerrilla Girls
Dr. Ulrich Blanché
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Flyer (PDF)


Die Vortragsreihe im Wintersemester 2018 / 19 eröffnet Herr Dr. Ulrich Blanché, seines Zeichens Kunsthistoriker. In seinem aktuellen Forschungsvorhaben widmet er sich dem Affenmotiv u.a. bei Francis Bacon, Frida Kahlo und der Künstlergruppe Guerrilla Girls. Aus diesem Forschungsinteresse geht auch sein Vortrag für die Wuppertaler Zoogespräche hervor: Am 4 . Dezember 2018 wird uns Herr Blanché unter dem Titel „Gorilla Girls/ Guerrilla Girls “ von seinem Projekt berichten.

2012 fanden die ersten „Wuppertaler Zoogespräche“ statt. Diese Kooperation des Philosophischen Seminars der Bergischen Universität Wuppertal mit dem Zoologischen Garten Wuppertal bildet eine eigenständige Vortragsreihe zur Primatologie und zur, biologischen wie auch philosophischen, Anthropologie : Aktuelle Forschungsberichte und wissen - schaftliche Erkenntnisse werden in Abendvorträgen mit anschließender Diskussion vorgestellt. Die Frage nach dem Menschen besteht stets aus einer Außen - ( Was ist der Mensch? ) und einer Innenperspektive ( Wer bin ich? ). Im Menschenaffenhaus des Zoologischen Gartens Wuppertal werden unsere stammesgeschichtlichen Mitstreiter Teil dieses hinterfragenden Prozesses : Können wir aus der naturwissenschaftlichen, kulturgeschichtlichen und philo - sophischen Vergleichsperspektive auf die Menschenaffen und weitere Tiere Erkenntnisse gewinnen, die einen Beitrag zu unserem menschlichen Selbstverständnis leisten?